Training

Februar Trainingsumfang…

Trainingsuhr

…ich bin eigentlich zufrieden

 

Im Februar 2013 absolvierte ich folgendes Training.

 

Schwimmen:   1h45Min. 2,7km

Radfahren:      4h45Min 111km

Laufen:             3h25Min 25,4km

Kraft:                6h15Min

Gesamt:          16h15Min

 

Ich weiß, dass ist nicht viel, aber ich bin sehr zufrieden!
Außerdem bekam ich vom Arzt noch eine ganze Woche Sportverbot.
Ob es für den Triathlon reichen wird werden wir sehen.

Ich bin aber überzeugt, dass ich den schaffe.  8-)

 

Der März kann nun kommen :D

 

Zwischenstand und…

…riesen Respekt

Seit Mitte Dezember trainiere ich für

segovax  / pixelio.de segovax / pixelio.de

meinen ersten Triathlon.
Viele harte Rückschläge musste ich einstecken.
Ärgerliche Krankheiten oder erschöpfende Grenzen meines nicht mehr so jungen Körpers.

Bis zum 5.5.2013 ist es nicht mehr lange.
Ich mach mir deswegen jetzt aber keine unnötigen Sorgen oder übermäßigen Stress.
Ich hab nämlich immer noch 3 hervorragende Optionen.

-Nicht teilnehmen
-Abbrechen aber mit erhobenem Kopf.
-durchkommen.

Mir geht es gar nicht um Zeit, sondern um das Abenteuer.

Aber schon jetzt habe ich viel gelernt.
Mein Respekt vor Triathleten ist enorm gewachsen.

Ich trainiere, wenn ich den Plan erfülle, 6,5h in der Woche.
In der Zeit bekomme ich aber nicht alle Einheiten, die ich gerne absolvieren möchte, unter.
Ich mache das Beste draus.
Meistens schaffe ich nicht mal an die 4h ranzukommen.

Meine überraschende Erkenntnis ist aber, wenn man eine Sportart vernachlässigt, bekommt man die Quittung recht schnell. Im besten Falle durch starken Muskelkater oder nervigen Krämpfe.

Laufen finde ich dagegen echt einfach.
Ich hab allerdings auch zusätzliche Einheiten, wie Schwimmen oder Radfahren eingelegt, aber nur als Regeneration bzw. als erholsamen Ausgleich.

Oft frage ich mich, ob ich mich schlechter regeneriere, als damals mit Fleisch und Milch.
Ich vergleiche dann oft den IST-Zustand mit der früheren Erfahrung.
Das Ergebnis ist eindeutig.
Ich hatte damals andere Belastungen und auch nicht so viel Training.
Trotzdem hatte ich die gleichen nervigen Beschwerden oder (leider sogar unnötige) Verletzungen, wie auch heute.
Mein Zwischenfazit für meinen ersten Triathlon: ich habe viel gelernt, vor allem auch was richtige Balance und notwendige Geduld bedeutet.
Meine Grenzen hab ich kennengelernt und habe einen Heidenrespekt vor Triathleten.

Ich bin gespannt wie es weitergeht

Viele sportliche Grüße Sören

Projekt 21/12 Tag 6…

…mein Halbmarathon –Tagebuch Tag6

…mein Halbmarathon –Tagebuch Tag6

 

Mein Tag

7 Uhr morgens ging der Melder.
Na super, wenn ich mal ausschlafen wollten :(
Nach dem ich dann, nach 2 Stunden Schlamm schippen, zurück kam, habe ich erst ein Mal richtig gefrühstückt.

Am Nachmittag hatte ich mein erstes 90Minuten Training absolviert.
2 mal um den Kinzigstausee.
Das sind insgesamt 13 km.

Wenn ich überlege, das ich vor nicht so langer Zeit, stolz war, eine Runde spazieren zu können.

 


Training

90 Min. 13km, 2 mal um den Kinzigstausee.

 

Ernährung

Frühstück:

09:30 1,5 Brötchen und 2 Scheiben Gluten freies Mehrkornbrot mit veganen Aufstrichen.

 

Mittag:

15:50 1,5 Liter Green Smoothie “Volle Ladnug” (Apfel, Birne, Apfelsaft, Wasser, Salat, Nüsse, Chia-Samen, feigen)

 

Abendessen:

19:45 Grillteller
Mousse-Chocolat
Schoko Sojaeis am Stiel

 

 

Gemütszustand

Super drauf, weiß aber, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe.

 

Fazit

Der letzte Kilometer war echt schwer, meine Knie meinten, weiter erst mal nicht.
Meine Belohnung Smoothie und Badewanne hat mich fürs nächste Mal motiviert
.

 

 

 

Projekt 21/12 Tag 2…

…mein Halbmarathon –Tagebuch Tag 2

Mein Tag

Heute war Krafttraining geplant, aus privaten Gründen fiel dieses Training aus.

Da für geht es meiner Wade wieder richtig gut.

Werde diese bei leichter Belastung dann testen.

Den Abend nutze ich um leckere „Chili con Soja“ kochen,
das übrigens geschmacklich und vom Aussehen,
nicht von der „Chilli con carne“ Version unterscheidet.

Schmeckte so gut das ich leider 4 Teller voll gegessen habe.

Chilli von Soja à LEIDER GEIL :D

 

Training

30 Minuten walken.

10 Minuten Meditation

 

Ernährung

Frühstück:

5:40 Gluten freie Haferflocken und Cornflakes, Studentenfutter und Reismilch, ½ Apfel
9:00 Gluten freies Mehrkornbrot mit Brotzeit von Zwergenwiese

 

Mittag:

12:30 Soja – Jughurt mit Beerenmix (TK)1 Banane1 Karotte

 

Abendessen:

17:00 1 Banane½ Handvoll Studentenfutter
19:45 Green smoothie „Light“(50g Apfel, 50g Salat, Wasser)
21:30 4 Teller Chilli con Soja4 Kugeln Lupinines1 Soya-Eis am Stiehl

 

 

Gemütszustand

War gestern richtig Fit und hab mich sehr gut gefühlt.

 

Fazit

Ich fühl mich immer fitter, es kippelt schon wieder.

Ich möchte jetzt unbedingt mit dem Training begingen.

 

Projekt 21/12 Tag 1…

…mein Halbmarathon –Tagebuch Tag 1

Mein Tag

Am 1 Tag sollte natürlich eine Trainingseinheit statt finden.
Dies war auch geplant. Ein langer Lauf sollte es sein.
Da ich aber noch einen leichten Zug, beim Treppen steigen, in der Wade verspürte, zog ich es lieber vor, mich heute noch ein Mal um diese leidgeplagte zu kümmern, statt sie zu früh zu belasten.

Mit einer Massage und einer heißen Badewanne ließ ich es mir gut gehen. Anschließend noch ein bissel Dehnen und wieder Wärme drauf.

Ich möchte nur nicht zu früh anfangen!
Das kenne ich schon!
Das kann sich dann von Wochen bis Monate heraus zögern.

 

Training

  • Regeration
  • Badewanne
  • Dehnen

 

 

Ernährung

Frühstück:

5:40       green smoothie „Trainingstraum“ (Apfel, Banane, Salat, Feige, Nüsse, Chia-Samen, Wasser und Apfelsaft) Rezept folgt…

9:00       Glutenfreie  Haferflocken und Cornflakes, Studentenfutter und Reismilch

 

Mittag:

12:00     2 Doppeltscheiben Gluten freies Mehrkornbrot mit Erdnussmuss
2 Karotten, 4 Radieschen
Meinen Soja – Joghurt hatte ich total vergessen L

 

Abendessen:

18:45     green smoothie „Alltagswahnsinn“ (Apfel, Mango, Salat, Wasser, Chia-samen)

22:00     In Gemüsebrühe  gekochte  Zucchini, Paprika, Tomaten, Karotten und Kartoffel

 

Gemütszustand

Nach dem Aufstehen war ich recht müde, im laufend des tages wurde ich immer Fitter und sehr gut gelaunt

 

Fazit

So hatte ich mir zwar nicht meinen Start vorgestellt.
Ich sehe es aber als Probe was kommen mag,  denn ich werde die nächsten Wochen viel Geduld benötigen und vor allem Ausdauer.
Freu mich nun auf Tag 2, geplant ist leichtes Krafttraining.

 

Walking ist auch Training…

…mit Geduld zum Erfolg

 

Eigentlich drehte sich mein ganzes Wochentraining nur um einen Punkt, den Laktattest am Donnerstag. Da ich in einem extra Artikel von dieser Erfahrung ausführlich berichten werde, geh ich heute auf ein ungewöhnliches Thema bzw. Behauptung ein.

 

Ich sage: „Walken ist Training, auch für Läufer.“

 

Oh je ich sehe jetzt schon Eure Gesichter. „Der Sören spinnt jetzt total. Erst sagt er Wandern ist eine andere Art von Training und nun das…“, vielleicht ist das genau was Euch gerade durch den Kopf schwirrt.

Aber ich versuche Euch meine Behauptung zu erläutern, eventuell wird es dann nachvollziehbarer.

 

Nording-Walking Stöcke

 

Da ich vor dem Laktattest mich ausruhen und schonen soll, war ganz klar mein großer Plan, kein Training vor Donnerstag. Aber da ich ja seit letztem Mittwoch gar nix mehr gemacht habe kippelte es in mir.

Die Energie, die mein Körper bereit stellte, wollte in Bewegung umgesetzt werden, das kennt Ihr vielleicht auch?

Die Damen aus meinem Jahrgang, aus unserem Dorf, wollten am Dienstag walken, ich schloss mich an. Klar, für mich ist das nur ein Spaziergang. Ein Pulsbereich von 100 bis 115 Schlägen pro Minuten, kann man aller höchstens als aktive Regeneration bezeichnen. Walken ist ausgezeichnet für Einsteiger, die lange nix mehr gemacht haben, für Übergewichtige oder wer Probleme mit seinen Knochen hat. Aber auch für Läufer.

Ich hab 2009 mit spazieren angefangen, dann mit walken gesteigert, bis ich 10km am Stück laufen konnte.

Es ist für mich total schwer, langsam zu laufen. Aber ich nutze das Walken und das langsame Joggen, auch dazu mein Laufstiel zu verbessern. Schultern nach hinten, Becken nach vorn und Konzentration auf die Schritte und Atmung.
Wenn ich beim Laufen aufrecht bin und aus dem Bauch die Luft raus presse, dann bekomme ich kein Seitenstechen, mir tut auch so viel weniger weg.

Aber bei steigenden Puls und Erschöpfung, wird es immer schwieriger, das Ganze bei zu halten.

 

 

Walking und langsame Joggen

  • ist Disziplin.
  • steigert die Konzentration.
  • kann Training für die Körperhaltung sein.
  • trainiert die aufrechte Haltung
  • stabilisiert den Rumpf
  • ist aktive Regeneration.

 

 

Wochenrückblick zusammen gefast

 

Trainingswoche KW 26

 

Aus den Daten des Laktattest und aus den Trainingsplänen forme ich im Moment ein ausgewogenes Training.

Am Sonntag konnte ich die erste Einheit im Regen umsetzten. Sandra walkte 90 Min ca.8km und ich joggte 11km.
Grundlagentraining, 15 Minuten im Pulsbereich 117 bis 133. Für mich eine sehr große Herausforderung, da ich ja immer schnell Laufen möchte, und das Langsame für mich in Kopf echt schwer ist.
Dann endlich 30 Minuten im Pulsbereich 133 bis142 angenehme Schläge pro Minute. Nach 5km wendete ich auf der flachen Strecke.
In der 3 Phase sollte ich, laut meines neuen Trainingsplan, 45 Minuten im Pulsbereich joggen wie am Anfang. Was echt hart ist, da ich mich immer wieder zwingen musste statt 9,5km/h nur noch 6,5 km/h zu schleichen.
„Oh je“ dachte ich mir, „wenn ich so weiter laufe Überholt mich noch meine Frau!“ ging mir durch den Kopf. Nach langen konzentrierten Atemübungen gelang es mir auch bei 7,5 km/h den Puls bei 127 Schlägen zu halten.

 

Langes langsames Laufen ist für fast jeden Läufer die größte Hürde, aber das ist ein wichtiger Teil des Erfolges.

 

In diesem Sinne, wie schon bei Ying und Yang, das eine geht nicht ohne den Anderen.

freu mich auf Sonntag, in Birstein wird der schwerste Lauf, den ich bis jetzt hatte.

 

 

 

Dies mal weniger Training…

…Wochenrückblick mit Live Taktik – Training ;)

 

Die letzten Wochen waren recht anstrengend, und jetzt kommt noch der Fußball dazu. Da lag es nicht fern mal langsam zu tun.

 

  • Sonntag                  Pause
  • Montag                   Pause
  • Dienstag                  Krafttraining
  • Mittwoch                 Fußballtraining
  • Donnerstag              Fußballtheorie live
  • Freitag                    Jahreshauptversammlung
  • Samstag                  Pause
  • Sonntag                  Sport auf der Couch

 

 

Über den Wochenbegin brauche ich nicht viel zu schreiben! Die ersten Tage hatte ich Pause und Dienstag ein leichtes Krafttraining für den  Arm-, Rücken- und Bauchmuskeln.

 

 

Der Mittwoch

sah schon anderes aus. Nachdem wir uns 2km warm liefen, merkte ich schnell irgendetwas passt nicht. Leichte Probleme in der Hüfte, habe mir die Woche da etwas wehgetan.

 

 

BSC-Spielberg-Flutlicht

Hier trainiere ich, um im Fußball besser zu werden

 

Bei dem anschließenden Eckchen kam ich auch nicht auf Touren, jeder andere hätte wahrscheinlich abgebrochen und wäre duschen gegangen. Dann noch das Spiel ohne Tore, wo bei ich an dem Tag, überhaupt keine Ahnung hatte, wie ich da richtig mit machen sollte, ich stand total neben mir. Ich wusste zu dem Zeitpunkt schon, dass ich die nächsten Tage Muskelkater in den Armen haben würde. Denn das sehr häufige Strafpumpen (Liegestütze) war echt anstrengen und forderte von mir alles ab.

 

Die Dehn- und Streckübungen die mindestens 15 Minuten gedauert hatten, hatten den Vorteil, dass mir meine Hüfte bzw. Lende nicht mehr weh tat.

Zum Schluss stand ein Abschlusstraining an. Ich weiß immer noch nicht, warum ich immer gegen die Schnellen sprinten will und danach total außer Atem bin. Aber ich tut das jedes mal, anstatt den leichteren Weg zu wählen.

 

 

Am Donnerstag

war ich immer noch erschöpft, ich hab einfach übertrieben, aber wie soll man auch richtig trainieren, wenn die anderen viel besser sind als man selbst?

 

Also war eins klar bis zum Wochenende ist Trainingsfrei!!!

 

Donnerstagmittag klingelte mein Telefon, und eine sehr gute Freundin fragte mich: „Was machst Du heute Abend?? Ich hab zwei Karten fürs WM- Spiel gewonnen.“

 

Frauen WM Ticket 2011

Einmal so viel Glück im Leben, danke Rebecca für den unvergesslichen Abend

 

Wir fuhren mit aller vorfreute ins Waldstadion (ich weiß so heißt es nicht mehr, aber ist mir egal…)

 

Wir saßen auf Ledersitzen in Reihe 6 genau hinter der deutschen Ersatzbank. Oh ich hab gerade wieder Gänsehaut.

Mein Fußballtrainer würde jetzt sagen

„Wir machen heute Taktik – Unterricht.“

Es war kein schönes Spiel, aber extrem kampfbeton und spannend.

 

Freitagabend

war Jahreshauptversammelung beim BSC Spielberg. Ich wurde in den Spielausschuss gewählt. Viele der Aufgaben hatte ich auch so schon gemacht, somit ist jetzt der Unterschied, das ich dem Vorstand angehöre.

 

Samstag und Sonntag

hab ich auch nicht trainiert, erhol mich immer noch vom Mittwoch und vor allem vom Donnerstag, da kamen wir erst um 0:30 Heim und um 6 Uhr klingelte ja wieder der Wecker.

 

Und dann hab ich ja immer noch im Hinterkopf, das ich kommenden Donnerstag ja meinen Laktattest habe, und ich an dem Tag auf dem Punkt fit sein möchte.

 

Trainingspause ist Training

 

Außerdem ist es mal ein Abwechslung andere beim Sport zu zusehen. (WM Spiele und Tour de France .)

 

Bin richtig aufgeregt wegen Donnerstag, aber seit gewiss ich werde Euch berichten.

 

Eine andere Art von Training…

…ob das mich zum Ziel bringt?

 

Ich hab mir schon einige Trainingspläne angeschaut. Sie sind vom Aufbau doch alle recht ähnlich. Aber keine von denen, kann man mit dem Training vergleichen, dass ich letzte Woche gemacht habe.

 

Montag bis Mittwoch hab ich mich noch vom Lauf am Samstag in Kefenrod erholt.

 

Donnerstag, waren wir wandern, das war schon lange geplant. 17 Kilometer Rundweg in 4:30 Stunden, bei der wunderschönen Stadt Büdingen. Die Strecke war mit vielen Höhenmetern recht anspruchsvoll.

 

 

Um zirka 19:30 Uhr lief unser Torwart mit mir, noch 6km, bei einem Durchschnittpuls von 125 Schlägen pro Minute, über die Wege vor  bei an den idyllischen Feldern.

Klar dass ich Abends gut schlief!!

 

Am Freitagabend gingen wir auf eine Laufbahn und zogen dort unsere Runden. Jede Runde im anderen Tempo und zum Schluß sprintete jeder nochmals 400m.

1:35 Minute auf 400m hab ich gebraucht, für das Deutsche Sport abzeichen darf man aber nur 1:10 min., in meinem Jahrgang, brauchen. Also da ist noch genügen Arbeit.

 

Samstag 16:30 Uhr war Auftakttraing beim BSC Spielberg.

 

Erst 2km Rundkurs lockeres warm laufen. Es kristallisierte sich schnell heraus das ein paar Spieler vorne weg lief und andere hinter her.

Da ich in den letzten Wochen genug im oberen Limit meiner Leistung lief, war klar, ich lasse keinen alleine.

Also trappte ich zur Unterstützung hinten mit.

 

Nach dem Dehnen, kam ein Parkur mit dem Ball. Die ersten zwei Runden fluchte ich, dass das nicht mein Sport sein.
Aber bei Runde 3 erwachte mein Ehrgeiz.

 

Dann ließ unser Trainer uns das Ganze in zwei Runden im Wettkampf laufen, wobei ich dann alles gab was ich konnte, besonderes im Endspurt, was mir wiederum mehr liegt.

Ja das war eine Woche Training die anderes war als in Lehrbüchern.

Ob das gut geht?

 

Jetzt doch Leistungstest

Nach langer Überlegung hab ich mich jetzt doch entschlossen einen Leistungstest zu machen.

 

Am 7.7.2011 ist es so weit. Ich brauch da 2 Stunden Zeit, Laufsachen und Motivation.

 

Durch den Lakatest sollte ich am Ende wissen, wie mein Körper unter Leistung arbeitet.

Allein die Neugier darauf macht mich hippelig.
Bei dem Test kann man auch nicht schummeln wie beim Cooper-Test.

 

Ich hoffe dadurch auch das richtige Training zu finden, was mich Leistungsfähiger macht.

 

Im Monent fühle ich mich so fit, wie seit meiner Jugend nicht mehr.

 

In zwei Wochen weiß ich mehr und bis da hin werde ich wohl meinen 3.  10km hinter mir haben.

 

Köln Marathon-Stafel ich komme, ich habe keine Angst mehr vor Dir !!!