Monats-Archive: Juni 2011

Eine andere Art von Training…

…ob das mich zum Ziel bringt?

 

Ich hab mir schon einige Trainingspläne angeschaut. Sie sind vom Aufbau doch alle recht ähnlich. Aber keine von denen, kann man mit dem Training vergleichen, dass ich letzte Woche gemacht habe.

 

Montag bis Mittwoch hab ich mich noch vom Lauf am Samstag in Kefenrod erholt.

 

Donnerstag, waren wir wandern, das war schon lange geplant. 17 Kilometer Rundweg in 4:30 Stunden, bei der wunderschönen Stadt Büdingen. Die Strecke war mit vielen Höhenmetern recht anspruchsvoll.

 

 

Um zirka 19:30 Uhr lief unser Torwart mit mir, noch 6km, bei einem Durchschnittpuls von 125 Schlägen pro Minute, über die Wege vor  bei an den idyllischen Feldern.

Klar dass ich Abends gut schlief!!

 

Am Freitagabend gingen wir auf eine Laufbahn und zogen dort unsere Runden. Jede Runde im anderen Tempo und zum Schluß sprintete jeder nochmals 400m.

1:35 Minute auf 400m hab ich gebraucht, für das Deutsche Sport abzeichen darf man aber nur 1:10 min., in meinem Jahrgang, brauchen. Also da ist noch genügen Arbeit.

 

Samstag 16:30 Uhr war Auftakttraing beim BSC Spielberg.

 

Erst 2km Rundkurs lockeres warm laufen. Es kristallisierte sich schnell heraus das ein paar Spieler vorne weg lief und andere hinter her.

Da ich in den letzten Wochen genug im oberen Limit meiner Leistung lief, war klar, ich lasse keinen alleine.

Also trappte ich zur Unterstützung hinten mit.

 

Nach dem Dehnen, kam ein Parkur mit dem Ball. Die ersten zwei Runden fluchte ich, dass das nicht mein Sport sein.
Aber bei Runde 3 erwachte mein Ehrgeiz.

 

Dann ließ unser Trainer uns das Ganze in zwei Runden im Wettkampf laufen, wobei ich dann alles gab was ich konnte, besonderes im Endspurt, was mir wiederum mehr liegt.

Ja das war eine Woche Training die anderes war als in Lehrbüchern.

Ob das gut geht?

 

Crazy Competitons (Teil 3 von 4)

… erste Vorahnungen was ein HM bedeuten könnte…

 

Die Pause tat gut, viel Trinken, eine Banane und trockene Kleidung.

 

Aber Sie war auch echt kurz. 30min vor dem Start, lief ich mich schon wieder warm, dehnte meine Muskeln und feuerte die 5km-Läufer an.

 

Oh war ich aufgeregt, und sagte mir immer wieder, „ich muss das nicht tun, ankommen ist das Ziel und ein Abbruch ist keine Schande“.

 

Mein Startnummer "Kefenröder Dorflauf"

erste gemeinsame Urkunden eines Lauf's

 

 

 

Startaufstellung noch 2 Minuten. Es fröstelte mich. Nur kurzes Laufshirt und kurze Hose.

 

Beim Walking hatte ich wenigstens meine Regenjacke an.

 

3-2-1-Peng

 

Die 170 Läufer setzten sich in Bewegung, mir klangen immer noch die Worte im Ohr, einer Läuferin neben mir, „59 Minuten würde sie gern schaffen.“

 

Ich dachte mir das ist gut, Ihr Tempo ist mein Tempo. Jetzt bin ich hier und die Sub 60 sollten fallen ;)

 

500m später, traf mich der erste Schock. Der Anstieg. 30 Meter auf 1km „aaahhhh ich Spinne, das geht gar net und das ganze 4mal“.

 

Und hoch ging es, meine eigentliche Stärke, Daniel mein Fußballtrainer sei es gedankt, die Läufer neben mir waren plötzlich weit hinter mir.

 

Geschafft, jetzt runter, Beine ausschütteln und weiter geht’s.
Die anderen waren wieder neben mir, sie beschleunigten bei Berg ab.

 

2km, oh man das schaffe ich nie.

 

Getränkestand bei Kilometer 2,5, das tat gut und 3 Schlucke reichten. Erste Runde und wieder der Hügel.

 

Es tat jetzt schon mehr weh, in Oberschenkel und Waden merkte ich nun die 7km Walking.

 

Wieder da bei mein persönliches Bestzeiten Shirt

Wieder da bei mein persönliches Bestzeiten Shirt

 

 

Kilometer 3, „jaaaa, Sören, du bist insgesamt 10km gelaufen, sei stolz auf dich!!!“

 

Und wieder 30 Meter hoch quälen, und das noch 2 Mal.

 

Abwärts wieder ausschütteln. Es wurde immer härte, ich wurde ein- und überholt. Es bildete sich jetzt ein Läuferblock um mich.

 

5km die Hälfte, ich will net mehr, noch mal Wasser trinken und auf die Zähne beißen. Dann der 3. Anstieg, mir kamen die Tränen, net vor Schmerzen, sondern weil mir klar wurde, was ich gerade leiste. Und wieder alle einkassiert.

 

Die 59 Minutenläuferin war lange nicht mehr gesehen. Deshalb mein Ziel nur noch ankommen. Jetzt hörte ich über den Lautsprecher, dass die ersten im Ziel waren. Och nööö und ich noch 1,5 Runden laufen musste.

 

Letzte Runde, es fing an zu Regnen, ich rief dem „Stadionsprecher“ zu „ ich hatte doch vorhin schon Regen.“

 

Und dann ging es das allerletzte Mal die 30Höhenmeter zu überwinden. Der Regen wurde stärker. So stark, dass wir alle in Sekunden nass wurden.

 

Das Shirt und die Unterhose waren patschnass und in den Schuhen stand das Wasser.

 

Das einzige, was trocken blieb war mein Kopf, meiner Schirmmütze sei Dank. Sie hielt alles ab, sogar meine Brille blieb vom Regen verschont.

 

Jetzt sollte man meinen, die Kälte und Nässe demotivierte mich. Nein das Gegenteil war der Fall.

 

Ich mobilisierte alle Kräfte, lief hoch ohne Probleme, unterhielt mich kurz mit einigen Läuferinnen, über das Wetter, und beschleunigte nach unten.

 

Es war jetzt mein Lauf.

 

Ich merkte die Zeit war gekommen, wurde schneller und schneller. Blick auf die Uhr mich zu vergewissern, dass ich nicht noch ne Runde laufen musste.

 

Km 9 nur nicht nachlassen, dann noch einen Läufer überholt und Endspurt. Ich rannte als wäre ich nicht vorher 17km unterwegs gewesen.

 

Mit 18km/h überquerte ich die Ziellinie.

 

Und dann der Blick auf die Uhr.

 

Ein innerer Schrei der Erlösung. Ein Traum. Meine Uhr lügt nicht. 59 Minuten 12 Sekunden.

 

JAAAAAAAAAAAAAAA unter 60 Min. Ich hab`s  geschafft.

 

Unter 60 Minuten, YES BABE

Unter 60 Minuten, YES BABE

 

 

Wie?? Keine Ahnung, aber das ist auch scheißegal…

 

Crazy Competitions (Teil 2 von 4)

…Sandra läuft persönliche Bestzeit

 

Die Nervosität stieg.

 

Eine Minute vor dem Start sah ich, dass Sandra einen Rucksack anhatte. Was soll denn das?

 

„Ja wenn ich verloren geh hab ich wenigsten Handy und Geld.“, antwortet sie geschwind.

 

unser erster gemeinsamer Lauf

unser erster gemeinsamer Lauf

 

 

Ok einleuchtend, ich meinte etwas verwirrt „Aber Schatz ich bin bei dir, da gehst du nicht verloren. Willst du wirklich mit Stöcken laufen, die Bremsen dich doch nur…“

 

Egal Zeit war eh keine mehr, 3-2-1 los.

 

Die 8 Läufer setzten sich in Bewegung. Durchs Dorf, über die Hauptstraße, Richtung Feld.
Dann kam das, wovor ich am meisten Angst hatte, 138m Aufstieg. Meine Waden freuen sich bestimmt ;)

 

Hälfte geschafft, der Abstand nach vorne wurde immer größer, aber 7km Debüt heißt einfach nur ins Ziel kommen.

 

Erste motivierende Worte von mir an meine tapfere Frau:

 

“Denk immer daran 40kg Übergewicht, die anderen sind viel leichter, deine Leistung ist viel größer.“

 

„Andere aus Deinem Fitness-Studio kämen noch nicht mal auf die Idee hier zu laufen“.

 

„Sandra, als ich 40kg zu viel hatte, bin ich noch nicht mal eine Treppenstufe gelaufen, du machst das echt toll.“

 

„Und denk dran du darfst nachher Kuchen essen, als Belohnung und ich lauf nochmal 10km…“

 

Berg geschafft, jetzt nur noch Berg ab, die zwei Damen vor uns waren nicht mehr zu sehen.
Und nun fing es noch an zu regnen. Sandra wurde schneller, ihr Puls ging von 160 Schlägen auf 170 hoch. Mein Puls von 113 auf 125.

 

Da waren sie wieder, die zwei Damen in rot, ca. 1000m vor uns.

 

„Die Packst Du noch“ trieb ich Sandra an „Haha, die sind viel zu weit weg“.

 

„Doch km 7 hast Du sie wieder, glaub es mir, die können nicht so schnell wie du.“

 

Sandra gab Gas, eine Pace von 8,2, Berg auf waren es 11min/km.

 

Echt tolle Leistung meiner Kleinen! Ich sagte immer wieder, wenn du nicht mehr kannst mach langsam. Da die Stöcke jetzt behinderten, nahm ich sie.
Ich machte extra Tempo, achtet aber immer darauf sie sich nicht überlastet.

 

Berg auf eine Hilfe, Berg ab nahm ich sie

unser erster gemeinsamer Lauf

 

 

Immer wieder motivierte ich sie, trieb sie an, nur noch 900m, und der Abstand war nur noch 100m.

 

Sandra pustet… „Schatz einatmen… und dann kräftig aus den Bauch heraus ausatmen“.

 

Zielgerade, noch mal alle Kräfte zusammennehmen. „Schatz halt deine Nummer hoch.“

 

Diese war durch den Regen aufgeweicht und hing nur noch an zwei Klammern. Plötzlich wurde sie langsamer, „Auf!!! Nicht stehen bleiben noch 10 Meter, dann hast du das Unglaubliche geschafft.“

 

Nachdem Ziel gab es nur noch eins, umarmen, küssen und viel trinken.

 

Ich bin echt stolz auf sie, das waren 7km in 01:05:55 bei 138 Höhenmeter.

 

erste gemeinsame Urkunden eines Lauf's

erste gemeinsame Urkunden eines Lauf's

 

Crazy Competitons (Teil 1 von 4)

…oder für meine Frau geh ich an meine Grenzen

 

Main-Kinzig-Challenge, dazu gehört der Offenbach Citylauf, der Lauf in Freigericht, bei dem Sandra ihren zweiten 5km Walking-Wettkampf bestritt, sowie der Volgsberglauf (am 17.7.2011) und der Lauf in Wächtersbach (am 21.08.2011) an dem ich noch teilnehmen möchte.

 

Der Morgen war recht viel versprechend

Der Morgen war recht viel versprechend

 

 

 

Da lag es ja auch nicht weit, am Hauptlauf, dem Kefenröder Dorflauf, teilzunehmen, der zusammen mit dem Hanauer Volkslauf den Cup vervollständigt.

10km, 4 Runden a 2,5km, das war mein Ziel und das bitte in Bestzeit. So mein Plan am Mittwoch.
Sandra wollte den 7km Walk mitmachen. Ihr Debüt zusammen mit einer gemeinsamen Freundin von uns.

Ich wusste ja, es wird hart für mich, weil ich am Samstag der Feuerwehr beim Aufbau und Sonntag den ganzen Tag beim Erbsensuppenfest helfe.

 

 

Wichtiges Zubhör vor und nach den Lauf-Tagen

Wichtiges Zubhör vor und nach den Lauf-Tagen

 

 

Aber 10km stecke ich ja locker weg ;) (lach mich bei dem Satz immer noch kaputt ;) )
Nein Spaß zur Seite, es wäre mein 3er 10km Lauf in 13 Tagen.

 

Und dann hatte ich noch beim JP Morgan Lauf teilgenommen (5,6km) und zwei Trainingsläufe (Regeneration) einmal 8km und einmal 6km.
Somit käme ich in 13 Tagen, für mich immer noch ein Wunder, auf insgesamt 50km.

 

Echt crazy for me.

 

Dann der Schock, Samstagmorgen sagte unsere Freundin ab, weil sie kurzfristig auf eine Veranstaltung von Ihrem Sohn musste. Das geht auf jeden Fall vor.

 

Aber was nun ? Sandra alleine laufen lassen? Auf ihren ersten 7km? Ne, das geht gar nicht!

 

Es ratterte, was mache ich nur? Keine Frage ich walke mit ihr. 16:30, da wären wir 18 Uhr auf jeden Fall wieder am Ziel. Für den 5km Lauf zu kurz und der 10er?? Das wären 17km, das ist doch Wahnsinn.

 

Aber dann kam mir die Idee!

 

„Den 10er kannst du immer abbrechen, das ist kein Problem, auf einem Rundkurs. Und es ist keine Schande, andere bleiben den ganzen Tag auf der Couch. Vor wem soll ich mich rechtfertigen müssen, dass ich es nicht geschafft habe. Vor niemanden!! „

 

Für das schlimmste gerüstet ;)

Für das schlimmste gerüstet ;)

 

 

 

Also 2mal durchlaufen bitte.

 

Mann macht alles für die Frau…

… Crazy Competition

Eigentlich wollte ich heute meinen 3. 10km Lauf in Kefenrod absolvieren.

 

Meine Frau Ihren ersten 7km Walk.

 

Leider hat eine Freundin abgesagt, die Sie eigentlich begleiten wollte. Aber alleine will ich Sandra nicht walken lassen, 7km sind halt 2km mehr als 5 und sie hat Angst diese nicht zu schaffen.

 

Also mache ich das Verücketeste meines Lebens.

 

16:30 Walking.

ca. 17:40 Pause und um

19Uhr 10km Lauf.

 

Ich hab also genug Zeit zu entscheiden ob oder ob nicht.

Abbrechen kann ich immer.

 

Aber eins weis ich, sollte ich heute 17km absolvieren, wird das der letzte Wettkampf bis 17.7.2011 :)

 

Bin gespannt ob ich das durch ziehe, mein Körper wird es mir schon sagen ob es geht.

 

Heute ist mir meine Persönliche Bestzeit egal, 2mal ankommen,mehr will ich net.

 

Wer zweifelt denn jetzt noch ob ich meine Frau liebe?

Ja ich bin crazy vor Liebe :D

 

Jetzt doch Leistungstest

Nach langer Überlegung hab ich mich jetzt doch entschlossen einen Leistungstest zu machen.

 

Am 7.7.2011 ist es so weit. Ich brauch da 2 Stunden Zeit, Laufsachen und Motivation.

 

Durch den Lakatest sollte ich am Ende wissen, wie mein Körper unter Leistung arbeitet.

Allein die Neugier darauf macht mich hippelig.
Bei dem Test kann man auch nicht schummeln wie beim Cooper-Test.

 

Ich hoffe dadurch auch das richtige Training zu finden, was mich Leistungsfähiger macht.

 

Im Monent fühle ich mich so fit, wie seit meiner Jugend nicht mehr.

 

In zwei Wochen weiß ich mehr und bis da hin werde ich wohl meinen 3.  10km hinter mir haben.

 

Köln Marathon-Stafel ich komme, ich habe keine Angst mehr vor Dir !!!

 

 

Samba in Neuwied…

 

…oder wie mit viel Spaß 3 Mal PB’s fielen.


Der Neuwieder Deichlauf sollte eigentlich der erste 10km Lauf in meinem Leben werden. Da ich aber spontan, am Sonntag 5.6.2011 ,am Kahler Volkslauf teilnahm, wurde der Lauf kurzerhand zum Versuch Nummer eins, eine 60er Zeit zu laufen.

 

In meinem kurzen 35-jährigen Leben, hab ich schon einiges erlebt, aber so was Emotionales wie an diesem Freitag geht weit über meine Fantasie hinaus.

 

Über Twitter verabredeten wir uns (meine Frau Sandra und ich) mit  Miss Monster, Sinusläufer und Laufhannes. Am Freitag erfuhr ich, dass auch noch Laufline und Calceola mitlaufen würden.

 

Allesamt Sieger

Deichlauf-Monsterzicken allesamt Sieger

 

Ursprünglich wollte ich die 5km laufen, aber da ich mir nicht sicher sein konnte, das wir die 185km auch in geplanter Zeit fahren konnten… Freitagnachmittag A3 kennt Ihr das??
Deshalb habe ich mich für den späteren 10km Lauf um 20 Uhr entschieden.

 

Freitagnachmittag  sagte Sandra ganz spontan, dass sie an Ihrem Geburtstag ihren allerersten 5km Walkinglauf bestreiten möchte. Wir meldeten uns zusammen an. Was gibt es Schöneres, als mit seiner besten Hälfte ein Hobby zu teilen? Anschließend trafen wir auch schon die anderen. Noch nie gesehen, aber es passte.

 

Warten auf die 5km-Deichlaufmonster

 

Wir 10km-Läufer begleiteten Sinusläufer, Laufhannes und Sandra zu Ihren 5km Lauf, um Sie anzufeuern.
Ein guter Anfeuerungspunkt war Kilometer 2, unter der Begleitung der Live Sambamusikgruppe. Gänsehaut pur.
Leider mussten wir uns dann schon selbst warm laufen, so dass ich den Zieleinlauf von meiner allerliebsten Frau verpasste.

 

Sandra's erster Wettkampf

 

Aber Schatz ich kann`s nicht oft genug sagen : Ich bin sooooo stolz auf Dich!!!!

 

Bin so stolz auf Dich

 

 

Claus aka Calceola hat mir angeboten, mich zu begleiten, wofür ich ihm sehr dankbar bin.
Als wir bei der Sambagruppe vorbei kamen fing er an zu tanzen. Ich wollte am liebsten auch, aber wollte unbedingt meine Kräfte schonen, denn wenn ich finishe dann hätte ich 28km in 5 Tagen gelaufen und zwei 10er Wettkämpfe, was für mich immer noch unglaublich ist.

 

 

Sambatänzer Claus

 

 

An den Verpflegungspunkten versorgte mich calceola mit Wasser; ein klasse Gefühl, wenn Du einen Wasserträger wie bei der Tour de France hast ;)
Nein im Ernst, „Ich danke Dir vom Herzen“.

 

 

Helden werden nicht geboren, Menschen werden durch Ihre Taten zum Helden!!

 

 

 

Das erste Wow-Gefühl kam dann bei 5km, als ich sah, dass wir die Runde in 30Minuten absolvierten. Wettkampfbestzeit bei diesem Kilometerpunkt.

 

Bei Kilometer 8 wollte ich noch den Läufer im lila Shirt einholen.
Doch der Abstand war viel zu groß, also meinte ich, wir lassen Ihn ziehen und haben für heute genug gute Leistung gezeigt. 500 Meter vor dem erlösenden Ziel: Endspurt. Langsam erhöhte ich die Geschwindigkeit, und nahm an Fahrt auf, schneller und schneller. Als der Abstand immer geringer wurde und als dann noch die anderen Deichlauf-Monsterzicken uns anfeuerten,  mobilisierte ich alle Kräfte.

 

 

Nochmal allesgeben auf den letzten Metern

 

 

Im Ziel wurde mir erst klar, das ich nicht nur meine persönliche Bestzeit geschlagen habe, sondern auch noch mein Vorhaben von Kilometer 8 überraschend eingelöst hatte.

 

Im Nachhinein ärgerte ich mich zwar, das ich mir nicht zugetraut habe, früher los zu ziehen und mein Ziel 60 Minuten dadurch verpasst habe(Laut meiner Uhr um nur 5 Sekunden), aber ich hab Zeit und bin mir sicher, der Tag wird kommen, da steht beim Zieleinlauf die 59 auf der Uhr.

 

 

Meinen 2ten 10km geschaft

 

 

Überglücklich feierten wir uns alle, 3 PB’s, ein Streckenrekord, ein Debüt und ein Geburtstag, was wollen wir mehr?
Das war eine echt klasse Truppe!

 

Danke für diesen Tag.

 

Am Samstag nahm ich noch am Fussballrundenabschlußtraining, meines Heimatverein BSC Spielberg,teil, bei dem ich nicht nur gefühlte 10km lief, sondern auch mein erstes Trainingsspieltor schoss.

 

Jetzt freu ich mich auf Mittwoch, auf den JP-Morgan-Lauf mit ganz lieben Arbeitskollegen.

 

Weiter Bereichte zum genialen Freitag auf:

 

MissMonster

 

Sinusläufer

 

Laufhannes

 

Mein Debüt über 10km,

oder es kommt immer anders als man denkt


 

Meinen ersten 7ner hatte ich in meiner  Geburtsstadt absolviert, da lag es ja nahe, dass ich meinen ersten 10er  in der Stadt laufe,  in der ich 3,5 Jahre lang meine Ausbildung  gemacht habe. Neuwied gehört genauso zu meiner Heimat wie Offenbach-Bieber  und Brachttal-Spielberg.

 

Zitat:  „Heimat ist da wo  Du Dich wohlfühlst“

 

Es kommt aber immer anderes als man denkt.

Freitag 3.6.2011 morgens beim Frühstück plante ich meine Trainingsvorbereitung für mein Debüt in Neuwied, eine Woche später.

Zufällig sah ich, dass am Sonntag in Kahl ein 10km Volkslauf statt findet.

Ich überlegte, ob das nicht zu anstrengen ist und ich in Neuwied dann viel zu Müde wäre.

Aber was gibt es besseres als Training in einer Wettkampf-Live-Umgebung. Einfach locker durch laufen und nur 3 Ziele erreichen.

  1. Durchlaufen
  2. Nicht letzter werden
  3. 7o Min. laufen

 

Nachdem ich mich von meinem  Margen Darm Problem  erholt hatte und am Donnerstagmorgen 5:45 Uhr  9km gelaufen bin und 5km davon in 29 Minuten, traf ich mit gutem Gefühl die Entscheidung:  „Gedacht beschlossen“.

Der Sonntagmorgen begann bereits um 6.45 Uhr mit einem leckeren Frühstück. Vollkorntoast mit Wildlachs und zum Schluss noch ein Joghurt mit Banane.  Nach 30 Minuten Frühstücken schnappte ich mir mit voller Elan meine geliebte Sporttasche und packte die Weltbeste Ehefrau samt Digitalkamera ins Auto.

Ich dachte mir dabei nur, was für ne bekloppte Familie, am heiligen Sonntagfrüh das Haus verlassen um Sport zu machen. Mein Vater war schon viel früher aus dem Haus, zur DM-Quali in Petaunque. Ich sag ja wir spinnen ;)

 

Nervös vorm Start, auch wenn es nicht danach aussieht

 

In Kahl angekommen bekam ich um 8:00 Uhr morgens noch mehr Verrückte zu Gesicht. Jetzt heißt es ab zur Anmeldung und die erste Startnummer abholen. 295, nicht schlecht jetzt aber langsam Warmlaufen und dehnen, es ist schließlich schon 8.45 Uhr und nur noch 30 Minuten, dann geht es endlich los. So 9.00 Uhr START! Jetzt Kräfte einteilen und das Ziel erreichen. Der tosende Applaus der 10 Km- Läufer spornt natürlich an und es ist ein super Gefühl.

„Oh je noch 15 Minuten, was tu ich mir da an, schaff ich das wirklich? Logisch 7Min./km damit sollte ich es schaffen.“

Meine Pulsuhr hatte ich auf 6:33-7:00 Min/km eingestellt, sollte ich den Bereich verlassen, dann wird sie mit mir schimpfen. Wenn es nicht schon so warm und Schwül wäre.

 

 

Gleich ist es so weit, oh man was mach ich nur hier??

 

9:15 „Ich spinne, ahhhhhhh, ich geh wieder“ dachte ich mir, als die Startansage durch die Lautsprecher schalte: „ 3…2…1 Los“ und nun gab es kein Zurück mehr. Langsam lief ich die, ausgerechnet am Anfang, die Steigung nach oben auf die Straße. Es war warm, und dann ging es in den grünen kühlen Wald, Erleichterung kam auf. Meine Pulsuhr hatte endlich auf gehört zu meckern, “zu schnell, zu schnell…“, als ich die 2 Km passierte, Puls 143 Zeit 13 Minuten, noch 8km „ich sollte mir ein anderes Hobby suchen“, ging mir nur durch den Kopf.

Km 3 Strecken wende, huch nur 3 Läufer hinter mir?

Km 5 endlich die Wasserversorgungsstelle, und ein Lichtblick der Abstand zu Läuferin vor mir wurde kleiner, das tut gut, aber nochmal 5km, schaff ich das? Puls 160. Blick auf die Zeit 33 Minuten, also langsamer als in Offenbach, aber das ist ok, ist ja nur Training und eine Minute langsamer ist ja erstaunlich gut. Km 7 eine Läuferin überholt und mit der  vor mir aufgeschlossen und einen Läufer eingeholt,  der mit 70 Jahren noch 10km läuft. Als es leicht Bergabging, machte die Läuferin im Blauen Laufshirt Tempo, Berg auf hatte ich erstaunlicher weiße mehr Kraft.

Km 8,5 hörte ich, dass der Mann, der doppelt so alt ist wie ich aufgeschlossen hatte, ich dachte mir „Das ist ein Trainingslauf“, also reduzierte ich meine  Geschwindigkeit um mit Ihm zusammen die letzen endlosen Meter zu laufen. Sein Tempo war gerade richtig um meinen Puls bei 165 zu halten. Zu meiner Überraschung konnten wir bei Kilometer 9, uns Unterhalten wenigstens kurz.  Ich erzählte ihm, das es meine ersten 10km seien und er meinte, nach langer Pause hatte er sich entschlossen wieder 10km zu laufen.

Eine Unterhaltung führen nach 9km?? Ich glaub ich spinne, aber ein Zeichen, das ich alles richtig gemacht habe. Da sind noch Reserven!! 800m vor dem Ziel zog ich an, Puls ging auf 170 bis 175 hoch.

 

Gleich geschaft, das Ziel vor Augen.

 

Noch 500m Oje, doch weiter als ich gedacht hatte, egal weiter geht’s, und hatte noch ein paar Läufer überholt. Dann die erlösende Zielgerade, 2 Meter vor mir nur noch ein Läufer, „den Pack ich auch noch“, dachte ich mir und zog an.

 

 

 

einer noch ;)

 

Abend am PC sah ich erst wie schnell ich Ihn überholt hatte,  mit für mich unglaublichen 23km/h und bin einige Meter vor Ihm ins Ziel angekommen, wie man auf dem Fotos, geschossen von meiner aller Liebsten Frau, sehen konnte.

 

 

Endspurt dank Fussballtraining

 

Endlich im Ziel, Puls  192 Schläge pro Minute, und dann Blick auf die Uhr, ich konnte es nicht glauben 61:44.

„Jaaaaaaaaaaaaa 8 Minuten schneller als geplant, ohne mir weh zu tun“.

 

Mein eigenes Wunder von Kahl ;)

 

Blick auf die Durchschnittsgeschwindigkeit 6:20Min./km, das war unglaublich noch mal schneller als in Offenbach beidem  7km Lauf.

 

Glücklich und total erschöpft trank ich einen gefühlten Liter Eistee und 1,5 Liter Wasser, lief mich aus und ging duschen.

 

Was für ein geiles Gefühl.
Ich habe mich selber besiegt.
Irgendwann kam dann Abends  ein neues Gefühl auf.
„Oh nein, was mach ich den am Fr. welche Ziele soll ich jetzt stecken, was für ein Druck…“
Ich beschloss wie immer 3 Ziele…
jetzt bin Ich gespannt ob ich dieses auch erreichen kann.
Ich schlief an dem Abend sehr schnell und gut ein, mit dem Gedanken „Das war meiner erster 10km Lauf“ und dem überwältigten Gefühl  alles Zu erreichen, was ich mir vornehme.

 

 

Fazit: Volkslauf in Kahl ich komme wieder

Mein erster 7-Kilometer-Lauf (21.05.2011)

(Debüt beim Offenbacher City-Lauf)

offenbacher city laauf 7km soeren stein

Mein Vorhaben „J.P. Morgan Lauf 2011“ und „Köln Marathon-Staffel“ rückt immer näher… Da kam mir der Offenbacher City-Lauf höchst gelegen.

Als am Montag vor dem Lauf klar war, dass mein zwölf Jahre älterer Kumpel und ich unseren ersten 7-Kilometer-Lauf unseres sportlichen Lebens zusammen absolvieren wollten, stieg langsam Panik in mir auf: „Oh mein Gott, was hast Du Dir da vorgenommen! Wir werden sicherlich als Letzte durchs Ziel laufen“, geisterte es durch meinen Kopf. Also ging ich schnell ins Internet und überprüfte die Ergebniszeiten der letzten Jahre. Ein paar mutige Läufer benötigten länger als 50 bzw. 60 Minuten. Da ich aber im letzten Training sechs Kilometer zu meiner eigenen Überraschung in nur 39 Minuten gelaufen bin, legte sich meine Angst langsam wieder, mich lächerlich zu machen: „Sollte der letzte Kilometer auch extrem schwer werden – sieben Kilometer bin ich doch noch nicht durchgelaufen – bräuchte ich doch sicherlich nicht länger als 50 Minuten.“

So setzte ich mir also drei Ziele:

  1. Durchlaufen
  2. Keinesfalls Letzter werden
  3. Weniger als  50 Minuten benötigen

Als dann am Dienstag das Fussballtraining ausgefallen ist und die Herren am Mittwoch am Damentraining teilnehmen durften, begann in mir ein innerer Kampf: „Du hast Deine Ernährung komplett auf den Lauf eingestellt. Du darfst am Training nicht teilnehmen. Fussballtraining ist alles andere als Erholung und verletzten darfst Du Dich auch nicht!“ Aber mein Verstand verlor, und wie ich befürchtet hatte, war das Training vergleichbar mit Tempotraining: Viel Laufen und Sprinten.

Am Donnerstag dann meldeten wir uns schließlich an. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Für den Abend war ein leichter Lauf angesagt. 35 Minuten, 115 – 125 Puls und ca. vier Kilometer. Und hinterher in die Sauna. Ich fühlte mich darauf in einer körperlich guten Verfassung, die sogar noch am Freitag andauerte: Geistig zwar müder als sonst, aber dafür ausgeglichen. Am Freitag fing mein Lampenfieber an. Ich wurde immer aufgeregter….Positiver Stress!

Samstag,  21.05.2011: 24 – 27 Grad

Samstag: 16:00 Uhr in Offenbach. Wir mussten uns erst einmal orientieren und uns registrieren lassen. Wir wussten ja noch gar nicht, was uns hier erwartete.

Eine Stunde und 40 Minuten vor dem Start trafen wir unerwartet eine sehr gute Freundin von mir. Sie hatte den Auftrag, einen Videofilm über das Event zu drehen und meinte sofort nach der herzlichen Begrüßung: „Ihr werdet nachher von mir interviewt“. „Na, super. Auch das noch!“, ging es leicht panisch durch meinen Kopf. „Erst sieben Kilometer durch die Hölle laufen und dann noch so etwas… Nach dem Sport ist man doch froh, überhaupt noch einen Ton herauszubekommen. Und dann noch vor die Kamera!  Aber wie war das? Was uns nicht umbringt, macht …!“

Jetzt waren es noch fünfzehn Minuten bis zum Start. Warm laufen – Dehnen stand jetzt auf dem Programm. Die Nervosität stieg bis in den wunderschön blauen Himmel. Neben den durchtrainierten Läufern, die sich rundherum um uns befanden, kamen wir uns recht schwerfällig und dick vor. Als dann doch noch ein paar Läufer mit Bauch auf der Bildfläche erschienen, erfasste uns ein beruhigendes Gefühl: „Wir sind nicht die einzigen Verrückten!“

Dann ging es los; der Startschuss kam; wir rannten los. „Nur nicht mitziehen lassen. Wir wollen ja das erlösende Ziel auch erreichen“, redete ich mir selbst zu. „Verliere die Pulsuhr nicht aus den Augen – 144er laufen – dann solltest Du auch das erste angestrebte Ziel erreichen:  Durchlaufen.

Dann tat ich das, was ich immer tue, wenn ich in einer Ansammlung von Menschen laufe: Ich suche mir einen Läufer, der in etwa mein Tempo läuft.

Beim zweiten Kilometer überholte ich die ersten Läufer, die zu schnell gestartet sind, Ihnen passierte das, was ich bei mir um jeden Preis vermeiden wollte: Sie fielen zurück und hielten sich die Seite.

Mein Kumpel und ich liefen aber immer noch unser Tempo; immer diszipliniert gebremst. Der Puls ging zwar immer höher, jedoch achtete ich immer darauf, dass er unter 150 blieb.

Dann kam der magische fünfte Kilometer, an dem ich noch wenige Wochen zuvor immer wieder gescheitert bin. Ein Blick auf die Uhr: „Wau, echt gute 32 Minuten!“ Wir lagen wirklich gut in der Zeit! Und jetzt nur noch zwei Kilometer bis zum Ziel. Und die Beine waren noch nicht schwer. Noch vor genau einem Jahr habe ich mich noch über eine Zeit von 42 Minuten beim J.P. Morgan Lauf gefreut…

Dann fiel plötzlich meine Pulsuhr aus …kein Puls mehr… jetzt hatte ich nur noch die Stoppuhr von meinem Kumpel als Orientierung… und mein inneres Gefühl für meinen Puls, auf das ich mich als Anfänger eigentlich nicht verlassen wollte. Der Zeitnehmer zeigte 39 Minuten beim sechsten Kilometer an. Ganz so wie im Training. Jetzt war für mich klar wie Rinderbrühe: Das Ziel Nummer 2 war näher als je zuvor.

Mein Kumpel und ich zogen das Tempo an. Geschätzter Puls 166. Je näher das Ziel kam, desto schneller wurden meine Schritte und mein Grinsen.

Wir peilten die Zielgerade an. Jetzt noch einmal alles geben, maximaler Puls, die letzten fantastischen 500 Meter, große Schritte, gute Laune und ein richtig gutes Tempo. Mein Glücksgefühl stieg ins Unbeschreibliche, als ich dann noch ein paar Läufer überholte.

Beim Einlaufen ins Ziel hörte ich Jemanden sagen: „Wau, was  für ein Tempo! Woher nimmt er denn diese Kraft…?“

Überglücklich und erschöpft vom Schlussspurt wurde ich gescannt und durfte lauwarmen, aber leckeren Tee trinken. Ich freute mich wie ein Keks (Ein Insider für die BSC-Damen). Die Zieleinlaufzeit betrug 44:55 Minuten. Wenn man bedenkt, dass ich vor zwei Jahren noch 24 Kilogramm mehr auf der Waage hatte und bei einem Treppenabsatz schon schnaufte wie nach einem 7-Kilometer-Lauf. Trotzdem empfand ich eine leichte Enttäuschung, weil ich Ziel Nr. 1 unbedingt erreichen wollte: Dieser Lauf war nicht an der 100%-Leistungsgrenze. Ich hätte schneller sein können. Aber was sag ich immer: „Du musst Geduld mit Dir haben und alles langsam steigern.“

Die erwähnte allerliebste Freundin kam nach dem Einlaufen ins Ziel gleich auf mich zu: „Sören, ich bin stolz auf Dich!“ Dieses Kompliment tat mir richtig gut!

Nachdem ich etwas Wasser getrunken und noch einmal richtig durchgeatmet hatte, begann das angekündigte Interview. Jetzt, wo ich vor der Kamera stand, bekam ich ein Gefühl dafür, wie sich wohl ein Spitzensportler fühlen musste… Erst laufen, dann Fragen beantworten… Bei der Erinnerung daran bekomme ich gleich schon wieder Gänsehaut. Ich bin schon gespannt,  wie mein Zieleinlauf auf Video aussieht.

Anschließend liefen sich mein Kumpel und ich noch aus und gingen zum Duschen in eine Offenbacher Schule, die mir noch aus meiner Kindheitserinnerung als Musikschule bekannt ist.

Wie man sich vorstellen kann, hatten wir einen guten Hunger. Wir gingen zur Belohnung Essen. Es schmeckte doppelt so gut wie sonst.

Nächstes Jahr möchte ich gerne wieder teilnehmen und versuchen, das Ergebnis von diesem Jahr zu überflügeln. Jetzt aber erst einmal regenerieren und mich auf den „J.P. Morgan Lauf“ und auf meinen ersten 10-Kilometer-Lauf vorbereiten. Ich bin mir nun sicherer als je zuvor, dass ich die drei Kilometer mehr auch noch schaffen werde.

Ohne meine Frau, die mich in allen meinen hochgesteckten Zielen unterstützt, ohne den BSC-Spielberg, der mir die Chance gab zu trainieren und ein Mitglied des Vereins zu sein, obwohl ich – ehrlich gesagt – nie ein echter Fußballer sein werde, und nicht zuletzt, ohne die Unterstützung meiner Familie, Freunde und Bekannte, wäre ich die sieben Kilometer wohl nie durchgelaufen.

 

 

Mein erster Eintrag

Mich hat das Laufvirus gepackt!!!1okm Kahler Volkslauf

 

Das war ein Grund diesen Laufblog ins Leben zu rufen

 

08.2009 Fing ich mit 120kg an, jeden Mittag spazieren zu gehen.

 

11.2009 Mit 111kg begann ich mit unseren Fußballer zu trainieren,
da Gemeinschaftssport mehr motiviert.

 

08.2010 Fing ich an richtig Fußball zu lernen und zog die Vorbereitung durch.

Und heute laufe ich 3 Wettkämpf in 10 Tagen.
2x 10km 1x 5,6km
und dazu kommt 8km Training und ein Fußball-Abschlußtraining,
beiden ich Gefühlte 10km gerannt bin.

 

Bin gespannt wie es weiter geht...